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Hauptstaatsarchiv
Postanschrift

Hessisches Hauptstaatsarchiv
Mosbacher Straße 55
65187 Wiesbaden



Handy
Telefon und E-Mail

Telefon: +49 (0) 611 8 81-0
Telefax: +49 (0) 611 8 81-1 45
E-Mail: Poststelle@hhstaw.hessen.de

Ansprechpartner


Eingang zum Lesesaal des Hessischen Hauptstaatsarchivs
Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 9.00 bis 17.30 Uhr

Aushebung von Archivalien:
9.00 bis 12.00 und 14.00 bis 15.45 Uhr



Wappen
Stellenaussschreibung beim Hessischen Landesarchiv

Beim Hessischen Landesarchiv ist zum 1. November 2014 die Stelle einer Leitenden Archivdirektorin bzw. eines Leitenden Archivdirektors zu besetzen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem PDF oder unserer Seite mit Stellenausschreibungen.




Dr. Andreas Hedwig
Dr. Andreas Hedwig ist Leiter des Hessischen Landesarchivs

Wissenschaftsminister Boris Rhein hat Dr. Andreas Hedwig die Leitung des Hessischen Landesarchivs übertragen. Nähere Informationen zur Person finden Sie auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.




Schulämter
Bewertungskatalog der Staatlichen Schulämter liegt vor
Im Rahmen der Entwicklung von Archivierungsmodellen durch das Hessische Landesarchiv ist nun auch ein „Bewertungskatalog für die Akten der Staatlichen Schulämter“ präsentiert worden. Es ist das Ergebnis eines konstruktiven Dialogs zwischen den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schulämter und der Staatsarchive mit dem Ziel, nicht nur den Archivaren, sondern vor allem den Büroleitern und Registratoren bei den archivgesetzlich vorgeschriebenen Aussonderungsarbeiten als Orientierungshilfe zu dienen. Der Bewertungskatalog ist auch als Download verfügbar. Weitere Informationen finden Sie hier.


Reproformular Symbolbild
Neue Modalitäten bei der Anfertigung von Reprographien

Das Hessische Hauptstaatsarchiv stellt nach Änderung der Verwaltungskostenordnung und des Verwaltungskostenverzeichnisses für Amtshandlungen des Hessischen Landesarchivs und der Staatsarchive ein angepasstes Formular für die Beauftragung von Reproduktionen aus Archivgut bereit.
Das neue Formular finden Sie im Download-Bereich.




Partitur
The Sound of Ruhleben-Camp
Partituren aus dem Internierungslager im Hessischen Hauptstaatsarchiv entdeckt
Das Gelände der Trabrennbahn in Ruhleben (Berlin) diente im Ersten Weltkrieg als Internierungslager für v. a. britische Zivilisten, die sich in Deutschland aufgehalten hatten und in Verwahrsam genommen waren. Darunter befanden sich zahlreiche professionelle Musiker, so dass im Lager regelmäßig ambitionierte musikalische Aufführungen stattfanden. In der so genannten Weltkriegssammlung des Hessischen Hauptstaatsarchivs (Abt.  3037) sind bei Ordnungsarbeiten mehrere Partituren ans Tageslicht gekommen, die für Aufführungen im Lager angefertigt worden waren und z. T. Dirigierzeichen enthalten:
Roland Bocquet (* 1878–nach 1941): „Ballade Nr. 1 in C“, für großes Orchester gesetzt von dem renommierten Dirigenten Frederick Charles Adler (1889–1959).
Charles Villiers Stanford (1852–1924): „Te Deum Laudamus“ für Chor und Orchester
A. G. Claypole: „Overture on National Airs“ für Streichorchester, zwei Flöten und Klavier.
Hinzu kommen Orchesterfassungen der englischen Nationalhymne, von „Rule Britannia“, „Red, White and Blue“ und „It’s a long way to Tipperary“. Als Ergänzung der Zeitungen und Programme aus dem „Ruhleben Camp“ sind die Noten von außerordentlichem Wert für die Geschichte des Lagers und die (englische) Musikgeschichte.
Kontakt: poststelle@hhstaw.hessen.de

 




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Archivdatenbank Nassau-Oranien
In Kooperation mit dem Königlichen Hausarchiv in Den Haag und dem Landesarchi NRW Abteilung Westfalen rekonstruiert das Hessische Hauptstaatsarchiv das Alte Dillenburger Archiv im Hessischen Archiv-Dokumentations- und Informationssystem HADIS (www.hadis.hessen.de).
Im Dillenburger Archiv befanden sich zwischen 1743 und ca. 1815 alle Archivalien der ottonischen Linie des Hauses Nassau (Nassau-Oranien) von ca. 950 bis 1815. Der heute auf zahlreiche Archive verteilte Bestand ist von überregionaler und transnationaler Bedeutung, berührt er doch über die nassauische Dynastie nicht nur die niederländische Geschichte, sondern auch Gebiete in Übersee. Zusammengeführt werden z. T. in mehrsprachigem Angebot die Erschließungsdaten der Archive – darunter auch zusätzlich des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt und des Landeshauptarchivs in Koblenz. Auch werden biographische Angaben aus schon existenten Archivhilfsmitteln in die Datenbank eingepflegt. Mittelfristig ist an die Vorhaltung von Digitalisaten in größerem Umfang gedacht.
Derzeit ist die Datenbank noch im Aufbau begriffen und deshalb noch nicht für das Internet freigeschaltet. Anfragen können aber gerne an das Hessische Hauptstaatsarchiv gerichtet werden. 

Dr. Rouven Pons — Hessisches Hauptstaatsarchiv, Mosbacher Str. 55, 65187 Wiesbaden, Tel.: 0611/881120, E-Mail: poststelle@hhstaw.hessen.de


Wappen
Bewertungsmodell für den hessischen Justizvollzug verabschiedet
Nach zweijährigen Vorbereitungen hat das Hessische Landesarchiv ein Bewertungsmodell für die analogen und digitalen Daten des hessischen Justizvollzugs verabschiedet. Es wurde von den Bestandsreferenten der drei hessischen Staatsarchive erarbeitet. Über das HMdJ werden die Vorgaben und Empfehlungen der Archive den Justizvollzugsanstalten des Landes kommuniziert, so dass zukünftig eine planvollere und gezieltere Übernahme archivwürdiger Akten und Daten stattfinden kann. Mit dem Bewertungsmodell für den hessischen Justizvollzug setzt das Landesarchiv seine Strategie zur weiteren Erarbeitung derartiger Modelle fort. Ziel ist es, die Überlieferungsbildung zu vereinheitlichen und zu stärken.


Gruppenbild
Archivierungsmodell Finanzämter

Am 27. Juni 2013 übergab Dr. Karin Marx, die kommissarische Leiterin des Hessischen Landesarchivs, im Rahmen einer feierlichen Zusammenkunft im Hessischen Staatsarchiv Marburg Dr. Rainer Plank, dem stellvertretenden Leiter der Landeszentralabteilung der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, das jüngst fertiggestellte Archivierungsmodell für die Unterlagen der hessischen Finanzämter.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung. Das Archivierungsmodell finden Sie auf unserer Themenseite zu "Bewertung".

© 2014 Hessisches Hauptstaatsarchiv, Mosbacher Str. 55, 65187 Wiesbaden

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Die Anreise zum Hauptstaatsarchiv erläutert die ausführliche
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Aktuelles

Forstbeamte in Hessen zwischen Entnazifizierung und deutscher Personalpolitik 1945-1954

 Titelbild der Publikation

Eine neue Publikation der Historischen Kommission für Nassau untersucht die Personalpolitik im hessischen Forstwesen (1945-1954) zwischen Entnazifizierung und personeller Kontinuität. Klar strukturiert, konzentriert und gut lesbar liegt hier eine  Analyse für einen Berufsstand vor, die nichts mit manch trockener Verwaltungsgeschichte gemein hat.
Die Neuerscheinung finden Sie ab heute in unserem Publikationsangebot zu Hessen im 20. Jahrhundert